Wir präsentieren uns ständig: Im Alltag, im beruflichen wie auch privaten Kreis teilen wir uns mit. Und vielleicht haben Sie schon einmal bewusst und zielgerichtet präsentiert - vor einer Gruppe oder in einem Team einen Vortrag gehalten oder einen längeren Beitrag in einer Besprechung hinzugefügt. Vielleicht sind Sie auch gebeten worden, anderen Menschen bestimmte Fähigkeiten zu vermitteln. War es ganz o.k. oder fühlten Sie sich ungehört, nicht wahrgenommen? Fühlten Sie sich dabei souverän und authentisch? Waren ihre Zuhörer ganz bei Ihnen und Sie bei den Zuhörern? Möchten Sie in Zukunft mit mehr Leichtigkeit und zielgerichteter präsentieren?
Ein bewusster Umgang mit Körper und Stimme, mit Sprache trägt dazu bei, ihre Zuhörer in ihren Bann zu ziehen, gelungen zu präsentieren. Das Fachwissen haben sie.
Es geht nicht darum, was Du sagst, sondern wie Du es sagst.
Hilfreich zu wissen ist: Der Inhalt unseres Vortrages ist weniger wichtig als unsere Stimme und Körpersprache. Selbst wenn wir nichts sagen, drücken wir etwas aus. Sich der eigenen Körpersignale bewusst zu werden, die Stimme zu entfalten ist ein Marker gelungener Präsentation.
Und: Präsentieren heißt präsent sein
Was Präsenz ausmacht und wie sie es sein, werden und bleiben können dafür gibt es kurzweiligen theoretischen Input und zahlreiche Erfahrungsmöglichkeiten im Laufe der zwei Tage.
Präsentation = Kommunikation
Eine gelungene Präsentation ist Kommunikation auf Augenhöhe.
In meine Arbeit beziehe ich mich u.a. auf die Axiome Paul Watzlawiks wie etwa: Man kann nicht nicht kommunizieren. - Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt – Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten.
INHALTE
Sie erhalten Hintergrundinformationen u.a. zu den Themenfeldern
Identifikation und Rolle: Wer bin ich,wenn ich präsentiere?
Kommunikation
- Nonverbale Kommunikation = Körpersprache (Ausstrahlung, Gesten und ihre Bedeutung, Körperhaltung)
- Verbale Kommunikation - Sprachgebrauch: Schlüsselwörter, verständliche Sprache, erkennen von Sprachmustern
Präsent sein – was heißt das?
Lampenfieber nutzen
METHODE
Sie haben den Raum, um Perspektiven zu wechseln, sich im Rollenspiel auszuprobieren, in und mit der Gruppe zu lernen. Dazu zählt selbstverständlich ein wertschätzendes Feedback.
Sie sind herzliche Willkommen, neue und ungewöhnliche Erfahrungen zu machen.
Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich in unterschiedlichen Kontexten mit der Vermittlung von Wissen, mit verbaler und nonverbaler Kommunikation. Als Theater- und Tanzwissenschaftlerin weiß ich um die Dramaturgie eines gelungenen Auftritts, der Bedeutung und Wirkung von Stimme und Körper. Eine Gesangsausbildung in Klassischem und Jazzgesang, Fortbildungen in diversen körperorientierten Verfahren und Coachingtools bilden die Grundlagen eines an Erfahrung orientierten Lernens hin zu einer gelungenen Präsentation. Die Germanistin in mir legt den Schwerpunkt auf den verbalen Anteil der Kommunikation.
INVESTITION € 225,--. (incl. Pausengetränke und Seminarunterlagen).
| Termin: | 17.-18.06.2016, Freitag 18.00-22.00 Uhr, Samstag 10.00-19.00 Uhr |
| Ort: | Köln |